Wir gestalten wirksame Veränderungsprozesse.

Das heißt, wir unterstützen Menschen, Unternehmen und Organisationen darin, nötige Veränderungen zu meistern. Das schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden, indem wir alternative Wirklichkeiten sicht- und erreichbar machen – und indem wir Wert auf praktische und nachhaltige Umsetzungen legen.

 

Wir akzeptieren die Realität unserer Kunden und vertrauen auf unsere inneren Stärken und Kompetenzen. Wir handeln unternehmerisch auf Basis unseres Blickes für das Ganze und übernehmen Verantwortung für unsere Kooperationen. Mit der weiterentwickelten U-Theorie holen wir Organisationen aus dem Verharren in die Bewegung und befähigen Systeme, sich in ihren dynamischen Umfeldern (Wettbewerb, Digitalisierung, Individualisierung und Globalisierung) zu behaupten.

Unser Ziel ist dabei immer der Erfolg des Kundensystems. Das haben wir erreicht, wenn die maximale Wirksamkeit und Synchronisierung von Mensch und Organisation gelungen ist.

 

Unsere Kunden erleben in der gemeinsamen Arbeit:

  • Transparenz, Planbarkeit und Orientierung zu Beginn des Prozesses
  • Perspektivenwechsel, Lernen und Sicherheit während des Prozesses
  • Klarheit, Geschwindigkeit, Flexibilität und Effektivität nach dem Prozess

CONSULTANTS

Peter Brunner

Kraftvoll und stets mit viel Leidenschaft setzt sich Peter Brunner seit gut 30 Jahren für die Veränderungsprozesse seiner Kunden ein.

Seine Erfahrungen reichen dabei von seinen Anfängen als interner Berater eines Automobilkonzerns bis hin zu langjährigen und oft internationalen Projekten auf Top Managementebene.

Im Vordergrund seiner Beratung steht sein unbedingter Wille, etwas voranzutreiben und das Kundensystem in Bewegung zu bringen. Mit viel Charme, manchmal einem spitzbübischen Lächeln und oft auch indem er seinen Finger immer wieder in die „Wunde“ der zentralen zu klärenden Fragen legt, versteht er es, Dinge wirklich in Bewegung zu bringen.

Besonderes Augenmerk legt Peter Brunner auf die passende Strategie und darauf, dass eine Organisation oder ein Leitungsteam sich nicht um sich selbst dreht, sondern die bevorstehenden strategischen Herausforderungen tatsächlich annimmt. Trotz seines Willens zur Tat, gelingt es ihm, seine Kunden in die notwendige Reflexionstiefe zu bringen. Zudem ist es für ihn selbstverständlich, sich auch selbst hinterfragen zu lassen.

In seinen Beratungsprozessen achtet er insbesondere auf die Stimmigkeit der unterschiedlichen organisatorischen Faktoren und versteht es, normative, strategische und operative Themen klar zu adressieren.

Von Thomas Binder

CONSULTANTS

Bodo Linke

Präzisen Geist, scharfe Analyse und ergebniswirksame Struktur – das bringt mein Kollege Bodo Linke sehr verlässlich in gemeinsame Arbeitskontexte und Entwicklungsfragen ein.

 

Er kann auf eine vielschichtige Mischung aus Erfahrung und Intuition vertrauen und ist gleichzeitig sehr direkt mit dem sozialen Feld verbunden, in dem er wirkt und interveniert.

 

Sein volles Potenzial als Berater entfaltet er in einem Beratungskontext, in dem sein analytischer Verstand eine gute komplementäre Ergänzung zu den Fähigkeiten und Präferenzen des Kunden (bzw. des Kundensystems) bilden kann.

 

Als „Sprechdenker“ fällt es ihm sehr leicht, gemeinsam mit seinen Kollegen und Kunden co-kreativ Systeme zu beschreiben, Interventionen auszugestalten und die Wirkung im Kundensystem zu erproben.

Durch seine jahrelange Tätigkeit als Interims-Manager in unterschiedlichen Kontexten im Finanzbereich mittelständischer Organisationen bringt er eine eher „seltene“ Erfahrung in seine Beratung ein: die Kunst, eine Organisation zu führen.

 

Zusammengefasst: es gelingt ihm sehr wirksam, Emotionen und Zahlen in seinen Beratungsprozessen zu integrieren.

 

Zur Zeit beschäftigt ihn die Digitale Transformation und deren Auswirkungen auf die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen.

Von Stefan Daniel

CONSULTANTS

Stefan Daniel

Was ihn seit Beginn seiner Tätigkeit als Berater begleitet, ist eine offene Frage: Wie können Organisationen zu einem besseren Ort werden?
Mit dieser Frage forscht er seit seinem ersten Workshop als Organisationsentwickler, in jedem individuellen Coaching und in umfassenden und tiefgreifenden Veränderungsprozessen.

 

Für ihn ist Veränderung das neue „Normal“ und in diesem Sinne hat er sich als Berater zum Sparringspartner, Impulsgeber und Prozessgestalter von kleinen und großen Veränderungen entwickelt. Immer gemeinsam mit seinen Kunden – in lauten und leisen Momenten der Zusammenarbeit.

Seine Beratungsansätze und seine Wirkung als Berater schöpft er aus persönlichen Rückzügen und Weiterbildungen auf unterschiedlichen Ebenen, die ihm die Kraft und Inspiration geben, die ein verantwortungsvoller Berater und Prozessgestalter braucht.

 

Vielleicht aber noch wichtiger: Er hat gelernt, von seinen Kunden zu lernen.

 

Was mir an Stefan imponiert, ist sein unbedingter Wille zur Klarheit:
Ich habe noch keinen Dialog mit ihm erlebt, den er beendete, bevor ein Konsens gefunden wurde, der keine Frage mehr nach sich zieht.

Von Christian Frick

CONSULTANTS

Klaus Glaser

Klaus Glaser verfügt über eine feine Sensorik im sozialen Kontext und kann auch schwierige emotionale Situationen gut ausbalancieren. Damit hat er sich in den letzten 20 Jahren einen guten Namen für die Arbeit in Non-Profit-Organisationen, öffentlichen Verwaltungen und Wirtschaftsunternehmen erarbeitet.

 

Seine ausgeprägte Intuition für das Machbare und sein gutes Gespür für dialogorientierte Entwicklungen, machen ihn zu einem wirksamen Gestalter von Veränderungsprozessen in diesem Umfeld.

 

Seine vielschichtigen Erfahrungen in der Gruppendynamik und Teamentwicklung kann er mit fundierter Expertise zu persönlichen Insights Präferenzprofilen gut untermauern.

Das macht ihn zu einem achtsamen, aber auch fordernden Partner in individuellen und organisationalen Entwicklungsprozessen.

 

Klaus Glaser ist ein leidenschaftlicher Teamspieler und verfügt über ausgezeichnete Netzwerke, in denen er interessante Menschen mit seiner offenen Art für gemeinsame Projekte und Themen begeistern kann.

 

Seine größten Stärken sind Verlässlichkeit und Vertrauen in Menschen und Situationen, die ihm in der Arbeit mit Kunden langfristige und vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen ermöglichen, die auch schwierige Situationen aushalten.

Von Bodo Linke

CONSULTANTS

Dr. Thomas Binder

„Der Mann hat eine Mission.“ Das war mein Eindruck, als ich Thomas Binder bei seinem Workshop zum Ich-Entwicklungs-Profil näher kennenlernte. Ein Eindruck, der sich in den folgenden Jahren, in denen ich ihn in seiner Rolle als Organisationsberater und Coach von Führungskräften erlebt habe, jedes Mal weiter verstärkte und bestätigte:

Ich kenne niemanden, der so verantwortungsvoll mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen umgeht, die er sich in den vielen Jahren angeeignet hat, in denen er sein seltenes Fachgebiet studierte – und gleichzeitig Führungskräften rund um den Globus dieses Wissen um die messbare Entwicklung und Förderung von uns Menschen zugänglich gemacht hat.

Wenn Sie ihn mal nach Feierabend treffen sollten, fragen Sie ihn nach Jane Loevinger und Stufen Ihrer Ich-Entwicklung und seien Sie sich sicher: Es wird ein kurzweiliger, rasend interessanter und irgendwie auch bedeutender Abend. Nicht nur für Führungskräfte.

Von Christian Frick

SUPPORT

Stefanie Fried

Sie ist die gute Seele des Backoffice der Synchronize-Consult GmbH in Weißenhorn. Sie wacht über die Bereiche Buchhaltung, Accounting & Finanzen, unterstützt bei Termin- und Reisekoordination und ist seit 2014 Teil des Synchronize-Teams.

Ihr Bildungs- und Berufsweg hat sie sehr gut auf die Vielfältigkeit ihrer aktuellen Tätigkeit vorbereitet. Ihre Einstellung, das Glück in uns und nicht in den Dingen zu suchen, macht sie zum ruhenden Pol im manchmal hektischen Alltag.

SUPPORT

Kathrin Farr

Assistenz und Junior Beraterin.
Unterstützung und Mitarbeit in strategiegeleiteten Transformationsprozessen,
Organisation und Durchführung von Großgruppenveranstaltungen.

SUPPORT

Beate Kouba

Sie leitet das Backoffice in Bretten und ist seit Anfang an ein unabdingbarer Bestandteil des Synchronize-Teams. Mit ihrer herzlichen Art und ihrer Liebe zum Beruf meistert sie jede Situation in einer unnachahmlichen Ruhe und hat stets ein offenes Ohr und einen guten Rat für die Kollegen.

SUPPORT

Anja Ugi

Nach dem Studium des Personalmanagements an der Hochschule Pforzheim und Auslandaufenthalten im englisch- und koreanisch-sprachigen Ausland ist Anja seit Beginn ein Teil des Synchronize-Teams. Ihre Fähigkeit selbst zu den „wildesten“ Themen belastbare und fundierte Research-Ergebnisse zu generieren, ist für mich als Kollegin immer wieder beeindruckend. Durch ihre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit mittelständischen und Großunternehmen, hat sie einen klaren Blick für die Bedürfnisse des Kunden.

Ihre Befragungen sind immer passgenauer Einstieg in komplexe Sachverhalte. Mit ihrer offenen und herzlichen Art begeistert sie die Menschen innerhalb kürzester Zeit.

FRIENDS

Gian Luca Ferrarotti

Unser Experte für anspruchsvolle Outdoor-Trainings in komplexen Veränderungsprozessen

Stephanie Püttker

Unsere Expertin für praxisnahe Teamtrainingssequenzen, Outdoor und Indoor

Siegfried Wien

Unsere spirituelle und mentale Geheimwaffe für Mediation und Coaching,
Wissens- (Weisheits)-, Entscheidungs- und Krisen-Councils

Gregor Larbig

Unser weitsichtiger Partner für „harte“ Geschäftsplanung und Business Cases

Creative Construction

Unser Kooperations-Partner für den Weg in das Digitale Zeitalter

Christian Frick

Unser Kommunikationsexperte für die Gebiete Interne Kommunikation, Change- und Marketingkommunikation, Leitbilder und Werteprozesse

SYNCHRONICITY

Global Consulting Mindset and Presence

Das zeitgleiche Auftauchen von Phänomenen, die scheinbar unabhängig voneinander auftreten – so beschreibt der Psychologe C.G. Jung den Begriff der Synchronizität.

 

Die Entdeckung und Deutung dieses Begriffes war so etwas wie ein spätes Geschenk, gefunden nach der Gründung von Synchronize:

In dem tagtäglichen Versuch, Ursache-/Wirkungszusammenhänge in sozialen Systemen zunächst zu verstehen und sie dann prozesshaft zu modellieren, erinnert mich die pure Möglichkeit von zeitgleich-unabhängig entstehenden Phänomenen heute öfter an die Grenzen unserer Möglichkeiten, alles planen und vorhersehen zu wollen bzw. können.

 

Wenn alles mit unserer eigenen Wahrnehmung beginnt,
müssen wir unsere eigene Wahrnehmung unaufhörlich trainieren, um die Zeichen zu erkennen und sie in Beziehung zueinander setzen. Nicht nur als Berater, viel mehr als Verantwortlicher für eine Entwicklung, die mit der aktuellen Situation und den Zeichen der Zeit beginnt.

Wird es einfacher wenn man es benennen kann?
Nein. Es entschärft aber stellenweise meinen unbedingten Fokus und macht Brennpunkte in Organisationen zu Landschaften eines größeren Bildes. Und das könnte ja wiederum helfen, blinde Flecken zu reduzieren. Wir üben das manchmal mit unseren Kunden – in einer Wahrnehmungsübung in der zwischen laserartiger Fokussierung und der Wahrnehmung der ganzen Blickperspektive gewechselt wird. Es macht einen deutlichen Unterschied für 99% der Teilnehmer.

Von Stefan Daniel

SYNCHRONICITY

Fünf Häuptlinge und kein Indianer

Ich werde manchmal gefragt, wie es sei, fünf Chefs zu haben. Meistens verbunden mit dem Hinweis: „Mir ist der eine, den ich habe, schon mehr als genug.“ Die gute Nachricht lautet: Das geht ganz gut. Jedenfalls meistens. Weil mir keiner von den fünf Partnern bei synchronize das Gefühl gibt, ich sei „seine Angestellte“. Wir agieren und diskutieren auf Augenhöhe – was für mich als Einsteiger zwar nicht immer nur einfach war, aber das Gefühl der Wertschätzung überwiegt dann doch jede Unsicherheit – und der Lerneffekt ist groß.

 

Für fünf Partner ein organisatorisches Zentrum darzustellen, ist machbar – allerdings für mich mit der Frage verbunden:
Wie hat man sowas vor Outlook gemacht?

Wenn Sie mich fragen würden, was denn nun aber anstrengend an meiner Arbeit und dem hohen Häuptlingsaufkommen bei uns ist, würde ich sagen: Nichts, was sich nicht lohnen würde – wenn man gelernt hat, fünf verschiedenen Erwartungshaltungen und Empfindungswelten gelassen zu begegnen. Das ist dann CONCERT – oder, Chefs?

 

Von Kathrin Farr

FUTURE CALLS

Digitalisierung

Digitalisierung ist in aller Munde – Plattformstrategien, hybride Geschäfts- und Organisationsmodelle, agile Entwicklung und Organisationen, Industrie 4.0, Crowdworking, Cloudsourcing, künstliche Intelligenz, neuronale Netzwerke, Social Media, Generation X, Y, Z, etc. sind nur einige Schlagworte, die in diesem Zusammenhang fallen.

 

Um in diesem Kontext wirksame Veränderungen gestalten zu können, haben wir uns mit Experten und Kunden gemeinsam auf den Weg gemacht, um neue Perspektiven auf eine Digitale Transformation zu erschließen:
In einem digital lab haben wir mit creative construction in Berlin erste Antworten zu den technischen Aspekten von Plattformen, blockchains und der Auswirkung von Exponentialität der Digitalisierung gefunden. In ihrem digital maturity assessment sind bereits viele Perspektiven berücksichtigt, die wir in die Arbeit mit unseren Kunden integrieren können.

In einem Researchprojekt haben wir die Mechanismen von Plattformstrategien in Bezug auf ihre Auswirkungen auf Geschäfts-, Organisations- und Führungsmodelle untersucht, um Ableitungen für eine andere Qualität der inhaltlichen Auseinandersetzung mit einer Digitalen Transformation zu erhalten, da uns der Hype um die agile Organisation zu einfach erschien.

Von Bodo Linke

FUTURE CALLS

Wie unternehmerisch müssen NPOs denken?

Zur Neuausrichtung von Non-Profit-Unternehmen, kommunalen Betrieben und Verwaltungseinheiten

In den letzten Jahren haben wir immer häufiger erkannt, dass sozial orientierte Organisationsformen vor drei wesentlichen Herausforderungen stehen:

  • Die enorme Zunahme von Aufgaben – und ihre zeitgleich stattfindende qualitative Veränderung – macht eine neue strategisch-motivierende Ausrichtung der Kräfte notwendig.
  • Durch erheblichen Budgetdruck müssen interne Verwaltungs- und Leitungsstrukturen immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden.
  • Personalressourcen bleiben wertvoll – und werden immer wertvoller. Sie müssen zeitgemäß eingesetzt und geführt werden, damit ein Gewinn für Unternehmen und Menschen in ihnen gewährleistet werden kann.

Synchronize entwickelt dazu individuell strukturierte Lösungsansätze wie zum Beispiel:

  • Strategieworkshops
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
  • Führungskräfteentwicklung
  • Reorganisation von Verwaltungen (inkl. Risiko-Management-Systemen)
  • Installation von neuen Corporate-Governance-Strukturen

Von Klaus Glaser

FUTURE CALLS

Lernende Organisationen

„Der wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Wandel zwingt Unternehmen zu hoher und schneller Anpassungsfähigkeit, mit anderen Worten – eine lernende Organisation zu werden. Den Wandel zu erkennen und im Sinne der Ziele des Unternehmens intern zu verarbeiten, erhöht bzw. erhält ihre Wettbewerbsfähigkeit.“
Baumfeld, Hummerbauer. Lukesch

Die von uns beratenen Organisationssysteme (Unternehmen, Bereiche, Abteilungen, Teams) stehen zunehmend vor der Herausforderung, in einer stetig komplexer werdenden Realität bestehen zu müssen. Das Managen eines globalen Geschäftes verlangt den Organisationen, Führungskräften und Mitarbeitern neue Kompetenzen ab.
Um in diesem unberechenbareren/ schnelllebigen Geschäftskontext zu bestehen, bedarf es neuer Antworten auf neue Probleme.

Es ist unabdingbar, das Lernen von globalen Sozialsystemen zu verstehen. In der Literatur gibt es dazu verschiedene Theorien, die aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine eindeutige Definition und Vorgehensweise hervorgebracht haben. Diese Theorien aus verschiedenen Disziplinen (Vgl. Schein E. Senge P. Bateson G u. v. m.) gilt es für uns im Interesse unserer Kunden miteinander sinnvoll und anwendbar zu verknüpfen.

Der von uns als Blaupause verwendete U-Prozess, basierend auf der Arbeit von Otto Scharmer, bezieht sich nicht explizit auf die Fähigkeit einer Organisation zu lernen, stützt aber auf ideale – pragmatisch umgesetzte – Weise unsere Erkenntnis, dass jede Organisation auf die immer komplexeren Anforderungen aus dem Unternehmenskontext nur mit einer ausgeprägten Lernkultur reagieren kann.

Im Interesse unserer Kunden und unseres eigenen Unternehmensansatzes beschäftigen wir uns in unserem aktuellen internen Lernzyklus mit den Themen Digitalisierung und Lernen von Organisationen. Bei beiden Themenkomplexen wollen wir versuchen, sowohl deren Komplexität als auch ihre jeweilige Wirkung auf unsere Kunden und unser Geschäft zu verstehen.

Von Kathrin Farr